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Bogenoffsetmanroland AG - Langley Gruppe übernimmt den Geschäftsbereich Bogendruckmaschinen der insolventen manroland AGFür den Offenbacher Standort der insolventen manroland AG ist eine Investorenlösung gefunden worden.Die privat geführte britische Engineering Gruppe, Langley Holdings plc aus Nottinghamshire, wird sämtliche Produktionsanlagen (einschließlich aller Immobilien am Standort Offenbach) des Geschäftsbereiches Bogendruckmaschinen sowie die komplette internationale Vertriebsorganisation in mehr als 40 Ländern übernehmen.
„Ich freue mich über diese kurzfristige Einigung, die dem Standort Offenbach und dem Bogendruck eine langfristige Perspektive geben wird“, so Insolvenzverwalter Werner Schneider. Die zukünftig rund 860 Mitarbeiter in Offenbach werden entsprechend der bisherigen Personalplanungen übernommen. Weiterhin übernimmt Langley die internationalen Vertriebsgesellschaften, die im Wesentlichen für den Bogendruck gearbeitet haben. „Tony Langley, alleiniger Gesellschafter der Langley Gruppe ist bekannt als strategischer Investor mit langfristiger Perspektive. Wir sind davon überzeugt, dass hier eine dauerhafte Perspektive für das Bogendruckgeschäft von manroland gefunden wurde“, so Schneider weiter. ... Kommentar zu manroland - bitte keine Scheibchentaktik für OffenbachWie wir aus gut informierten Kreisen schon vor längerer Zeit erfuhren, war eines der maßgeblichsten Fernziele des ehemaligen manroland Managements die komplette Schließung des Offenbacher Werkes und Stammhauses der AG und somit die Aufgabe der gesamten Bogendrucksparte des Konzerns.
Viele Zeichen deuteten auch auf diese Absicht hin wie u.a. die überraschende Schließung des erfolgreichen Schweizer Vertriebsnetzes (manroland gilt in der Schweiz als ungeschlagene Nummer Eins im Bogengeschäft) und Steuerung der Schweizer Belange durch die Österreichische Niederlassung. Oder auch maßgebliche Fehlentscheidungen in der Produktentwicklung. So hatte man die überaus erfolgversprechende Weiterentwicklung von Verpackungsdruckmaschinen vernachlässigt und an deren statt auf einmal wieder in Klein- und Kleinstformatmaschinen wie die 50er und 200er Baureihen investiert oder einer 900XXL eine Bogenwendung im 8er Maschinenformat spendiert und somit eine Maschine entwickelt, die am gesamten Weltmarkt wenn überhaupt nur ein- oder zweimal gebraucht wird. Das Manageme ... manroland AG - manroland-Bogenmaschinen steigern Leistungen italienischer DruckereienFit für künftige Herausforderungen in NorditalienBella Italia ist jetzt noch schöner – ganz gewiss in zwei norditalienischen Drucksälen. Dort gingen neue manroland-Bogenmaschinen in Produktion. Bei Grafiche Antiga produziert eine ROLAND 700 DirectDrive, bei Print Duemila eine ROLAND 900. Mit den Drucksystemen bauen die Kunden ihre Produktions- Grafiche Antiga, rund 50 Kilometer nordwestlich von Venedig gelegen, ist einer der bedeutenden grafischen Industriebetriebe Norditaliens. Zur Kapazitäts- manroland AG - Starke Marke manroland in ChinaROLAND 700 HiPrint weiter heiß begehrt im Reich der MitteZum Jahresende 2011 machte der starke chinesische Druckmarkt seinem Ruf noch mal alle Ehre und die Druckunternehmen bestellten eifrig manroland-Drucksysteme. China erwies sich im Bogenoffset für manroland auch 2011 als mit Abstand größter Einzelmarkt vor Deutschland und Brasilien. Der Trend hin zu High-End-Maschinen und Value Added Printing setzt sich im Reich der Mitte damit fort. manroland ist in China traditionell eine ausgesprochen starke Marke und das Vertrauen der Kunden in die Offenbacher Bogendruckmaschinen ist weiterhin sehr hoch. Jetzt, vor dem chinesischen Neujahrstag am 23. Januar 2012, erreicht die Investitionsfreude einen Höhepunkt. Der Beweis sind drei Großaufträge, deren Wert zusammen im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich liegt. Seit Jahren besonders häufig wird die ROLAND 700 HiPrint, oft mit Lackwerk, bestellt. Zudem sind Großformatmaschinen von manroland in China begehrt. Mit ROLAND 700 zum führenden Druckhaus EskoArtwork beteiligt sich in 2012 am PrintCity-Projekt Value Added PackagingEskoArtwork, Gent / Belgien, beteiligt sich am Value Added Packaging-Projekt (VAPack) der PrintCity-Allianz, in dessen Rahmen die Mitglieder ihr Fachwissen untereinander austauschen. Die VAPack-Initiative stellt die Möglichkeiten sowie die Vorteile von Technologien und Materialien für die Herstellung von Verpackungen ‚mit Mehrwert’ dar. Mit dem Fokus auf die Kreativen in der Verpackungsproduktion fördert sie das Verständnis für diese Form der Differenzierung im Markt. EskoArtwork ist der weltweit marktführende Anbieter von Software für die Bereiche Grafikdesign, Produktionsvorbereitung, Automatisierung, Qualitätssicherung und gemeinschaftliche Zusammenarbeit für Markeninhaber, Handelsunternehmen, Designer und Verpackungshersteller. EskoArtwork wird das Know-how rund um seine Studio-Produktfamilie einbringen und damit aufzeigen, wie die Technologien und Materialien des VAPack-Projektes bei Verpackungen mit Mehrwert im Vorfeld der Herstellung von Prototypen oder vor dem Auflagendruck in 3D modelliert und beurteilt werden können. Mit diesen Technologien lassen sich di ... Das Seminar der PrintCity-Allianz in Polen zum Thema Lebensmittelverpackungen fand großen ZuspruchDie PrintCity-Allianz-Mitgliedsunternehmen manroland, Sun Chemical, UPM, Cofely, M-real und Weilburger Graphics haben in Posen in Polen auf einer Veranstaltung unter dem Thema ‚Herausforderungen in der modernen Verpackungsproduktion’ mit einem speziellen Fokus auf ‚Sichere Lebensmittelverpackungen’ ihr gemeinsames Fachwissen rund um den Bogendruck und das Verpackungswesen präsentiert. Vor rund 30 Führungskräften führender polnischer Verpackungsdruckereien und mehreren Journalisten führte Moderator Jacek Hammerlinski die Teilnehmer und die Redner durch den Workshop. Zu den Highlights des Tages gehörten die sehr in die Tiefe gehenden Diskussionen zu folgenden Themen:
Kommentar: manroland AG - gute Aussicht auf Erhalt des Standorts OffenbachMehrere potentielle Investoren zeigen wohl verstärktes Interesse an der BogendrucksparteWie uns heute aus gut informierter und seriöser Quelle mitgeteilt wurde, scheinen gleich mehrere potentielle Investoren verstärktes Interesse am Bogenstandort Offenbach der manroland AG bekundet zu haben. Die Aussichten, den Standort Offenbach und gleichermaßen Stammsitz des manroland Konzerns erhalten zu können, sähen somit gar nicht mal so schlecht aus.
Zwar wäre es nach Aussage unseres Informanten noch zu früh, eine generelle Entwarnung für Offenbach zu geben und auch die Konditionen einer möglichen Übernahme seien noch nicht besprochen, doch ein Aufrechterhalten der Bogendrucksparte scheint nun doch schon recht früh nach Einreichen des Insolvenzantrages am 25. November beim Amtsgericht Augsburg durch das dort ansässige Management des Offenbacher Konzerns in erreichbare Nähe gerückt zu sein. Auf das Jahr genau 100 Jahre nach Markteinführung der ersten Roland Einfarben Bogenoffsetrotationsdruckmaschine durch die Offenbacher Faber & Schleicher AG, welche für dieses Drucksystem später auf der Weltausstellung in Turin mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurde, sollte die v ... Das Seminar der PrintCity-Allianz in Moskau war gut besuchtDie PrintCity-Allianz-Mitgliedsunternehmen manroland, Sun Chemical, UPM, Cofely, M-real und Sappi haben im Rahmen ihres gut besuchten Seminars am 17. November in Moskau ihr gemeinsames Fachwissen rund um die Prozesse im Bogendruck und im Verpackungswesen präsentiert. PrintCity hatte dieses Seminar gemeinsam mit dem russischen Zeitungs- und Zeitschriften-Verlegerverband GIPP veranstaltet. An der Veranstaltung im Holiday-Inn-Hotel Lesnaya nahmen etwa 100 Personen aus Russland teil, um die Präsentationen der PrintCity-Mitgliedsunternehmen rund um das Thema So schaffen Sie Mehrwert bei Anwendungen im Bogen- und im Verpackungsdruck zu hören. PrintCity-Präsident John Dangelmaier und Mikhail A. Kuvshinov von HGS moderierten gemeinsam die Veranstaltung, bei der es sehr in die Tiefe gehende Diskussionen zu einer ganzen Reihe von Themen gab. Resonanz der SeminarteilnehmerDie Resonanz der Teilnehmer auf die jüngste Veranstaltung der PrintCity-Allianz in Moskau war sehr positiv: ...Chip-Off EffektBei der Chip-Off Effektlackierung (Chip-Off = Abstoßen, Abplatzen) handelt es sich um eine Zwei-Komponenten-Lackveredelung, die auch über Einfachlackmaschinen mit UV-Trocknung zu applizieren ist. Der neuartige Effekt basiert auf unterschiedlichen Oberflächenspannungen der beiden Lackkomponenten und erzeugt hierüber eine optisch und haptisch zu erfassende 3D-Struktur. Diese inhomogene Struktur ist bei vollflächiger Applikation beider Lackkomponenten am ehesten als „getrockneter Schaum“ zu beschreiben. Durch Variationen der beiden Lackformen lassen sich jedoch auch Effekte erzeugen, die an Oberflächenstrukturen von oxidierten Metallen, Polystyrolen oder Schaumstoffen erinnern. Durch Zugabe von Effektpigmenten kann der Effekt hier noch optisch verstärkt werden. Das Besondere an der Anwendung mit eingearbeiteten Pigmenten ist die durch das Aufreißen der Lackoberfläche im zweiten Gang erzeugte scharfe Kantenbildung im obersten Lack. Diese verursachte während des Trocknungsprozesses eine räumliche Neuausrichtung der im Lack befindlichen Effektpigmente, wodurch die Pigmente im Randbereich des obersten Lackes eine andere Interferenz erzeugen als im homogen ausgerichteten Innenbereich. Eine Kombination aus unterschiedlichen Pigmenten im ersten und zweiten Lack ist hier ebenso möglich wie eine Kombination aus zwei verschiedenen Pigmenten im finalen Oberlack. WEILBURGER Graphics GmbH - Chip-Off Effektlackierungen – ein neues Veredelungsverfahren aus dem Hause WEILBURGER GraphicsDie Druck- und Verpackungsindustrie ist stets auf der Suche nach neuen Veredelungsverfahren, -materialien und -effekten. Eben ein solch neues Verfahren stellt nun die im fränkischen Gerhardshofen ansässige WEILBURGER Graphics GmbH in Zusammenarbeit mit der Merck KGaA und der Model Kramp GmbH unter der Bezeichnung Chip-Off Effektlackierung vor.
Bei der Chip-Off Effektlackierung (Chip-Off = Abstoßen, Abplatzen) handelt es sich um eine Zwei-Komponenten-Lackveredelung, die auch über Einfachlackmaschinen mit UV-Trocknung zu applizieren ist. Der neuartige Effekt basiert auf unterschiedlichen Oberflächenspannungen der beiden Lackkomponenten und erzeugt hierüber eine optisch und haptisch zu erfassende 3D-Struktur. Diese inhomogene Struktur ist bei vollflächiger Applikation beider Lackkomponenten am ehesten als „getrockneter Schaum“ zu beschreiben. Durch Variationen der beiden Lackformen lassen sich jedoch auch Effekte erzeugen, die an Oberflächenstrukturen von oxidierten Metallen, Polystyrolen oder Schaumstof ... 1328714753 1328714753 |